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wenn ich an freunde denke, hab ich einige bilder im kopf. ein immer wiederkehrendes bild ist das lagerfeuer. schon früh prägte es mich. und nachdem mein geliebter herr papa aufgehört hatte, mich, als einziges mädel in der damaligen combo, übers feuer zu halten, weil auch ich es mit auspinkeln wollte, verbrannte ich mir hier und da den po.
ich glaube ich war drei, als mir mein bruder und die kunze jungs meine erste schaukel geschenkt haben. ich war begeistert von soviel handwerklichem geschick! ein ganzes brett, mit vier löchern drin für den strick (den es noch nich dazu gab) und was draufgemalt..nur für mich allein! später durchcampten wir die wälder, krochen in höhlen und schliefen unter freiem himmel. jeder hatte sein eigenes kleines liederbuch und wir stimmten "wilde gesellen.." an - wo auch immer wir auftauchten!
das lagerfeuer ist sowas wie der rote faden "meiner jugend".. wie oft wir raus zum felsen gelaufen sind, über´s leben philosophiert haben, die liebe und den sinn des seins..unterm sternenhimmel eingeschlafen und nachts vom regen überrascht zerwurschelt die vielen meter ins trockene stapfen mussten. wie viele wunderbare menschen unter dem kleinen dach im walde verbracht haben..ganz gleich ob "nur friedlich" oder auch gern mal die "wilden jahre" er- und vor allem auslebend! die "wir bauen ein baumhaus" aktion, die erschaffung des mrz (multi-religiöses zentrum!..was eine minihütte im wald ist...der name entstand im suff eines freundes...), das alljährliche, winterliche silvester, das ewige band, dass uns alle verbindet. das sind meine erinnerungen, mir fallen so viele bilder ein...unglaublich, wie viel davon übrig ist..wie sehr mich diese bilder tragen..
und auch wenn uns das leben, die zeit auseinander zu bringen scheint. jeder, der dabei war und in sich reinschaut, wird die gleichen und noch andere bilder finden, wird das BEsonderbare darin (wieder)finden und den frohsinn, die glückseligkeit spüren..und genauso wie die menschen bleiben, die einst fast täglich "dabei" waren, bleiben die menschen, die erst später "dazu" kamen. aus den "othaler jahren" wurde leipzig. meine einstige "liebeserklärung" an euch sagt, so denk ich, alles...
es gibt unzählige formen von freundschaften. und glaubt man, eine form gefunden zu haben, verändert sie sich. ich kenne den kampf - aus einer alltagsfreundschaft in eine fernfreundschaft, was schwer war, aber sich lohnte. ganz gleich, welche form eine freundschaft annimmt, wichtig ist nur der glaube daran; offenheit, wenn man sich in die augen schaut; der mut zum "kampf", wenn der wille da ist; die kraft zur menschlichkeit..und liebe. ja. da ist sie wieder. in einer "schweren stunde" bekam ich mal einen kleinen rahmen, drin stand geschrieben "freunde sind menschen, die uns ganz genau kennen und uns trotzdem lieben."
genau das ist es.


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...e!



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